Thema Brennholz

Heizen mit Holz liegt voll im Trend! Durch die extrem gestiegenen Preise für Öl und Gas und begrenzten Vorräte fossiler Energieträger erlebt Holz als nachwachsender und umweltfreundlicher Rohstoff eine Renaissance. In modernen Holzfeuerungsanlagen lässt sich dieser Rohstoff auch wirtschaftlich und umweltfreundlich nutzen.

Ist es wirklich umweltbewusst, mit Holz zu heizen?

Ja, denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der direkt vor unserer Haustür wächst und nicht erst über lange Transportwege zu uns gelangen muss. Er ist zudem kohlendioxidneutral, da bei der Verbrennung von Holz lediglich die Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat und bei der natürlichen Zersetzung im Wald ohnehin wieder abgeben würde. Und da die nachwachsenden Bäume das Treibhausgas CO2 wieder aufnehmen, besteht ein geschlossener Kreislauf – sozusagen eine grüne Lunge.

Nur abgelagertes und trockenes Holz mit einer Restfeuchte von 15 -20 % verwenden.

Eine zu hohe Restfeuchte bedeutet eine schlechte Verbrennung und vermindert den Wirkungsgrad der Heizung. Ein erheblicher Teil der Energie wird bei feuchtem Holz für die Verdampfung des Wassers verbraucht.